{"id":38,"Titel":"Sportbiologie","Kurzbezeichung":"WSBI","LehrerInnen":"Platter","Vorschau für 2027/28":" ","Voraussetzungen":"keine","Aufbauend":"Nein","Maturabel":"ja","Nur Winter":0,"Nur Sommer":1.0,"Winter+Sommer":0.0,"Fach1":"BSP","Fach2":"BIOUB","Weiteres Fach":null,"KEIN Fach":null,"Zulässige Klassen":"6. und 7. Klassen","Stunden pro Semester":2,"Inhalt":"Dieses Wahlpflichtfach steht in engem Austausch mit der Ausbildung zum Übungsleiter. Es werden Themen aus der Sportbiologie vertieft bzw. neu erarbeitet. Das Wahlpflichtfach kann aber auch unabhängig von der Ausbildung zum Übungsleiter belegt werden. Der Fokus der Sportbiologie liegt auf der körperlichen Leistung und Bewegung des menschlichen Körpers.\nSchwerpunkte:\n- Adaptationen verschiedener Systeme im Körper: Herz-/Kreislaufsystem inklusive Gefäßsystem, Atmungssystem\n- molekulare Veränderungen im Stoffwechsel durch Sport und Veränderungen in der Energiebereitstellung\n- Die Frau im Sport: hormonelle Schwankungen als Grundlage für Trainingsreize und Trainingsformen\n- Aktiver Bewegungsaparat: Morphologie der Skelettmuskulatur, Kontraktionsmechanismus, Einfluss von Training auf die Muskulatur, Muskelfasertypen des Menschen, Zusammenwirken von Muskeln\n- Passiver Bewegungsaparat: Binde- und Stützgewebe, Knochen- und Knorpelgewebe, Bau und Funktion der Wirbelsäule\n- Sportverletzungen: Epidemiologie von Sportverletzungen, Ermüdungsbrüche, Muskelverletzungen, muskuläre Dysbalancen","Arbeitsaufwand":"SchülerInnen, die das Wahlpflichtfach Sportbiologie besuchen, sollten vorwiegend ein Interesse an der Biologie des menschlichen Körpers haben. Ein sportliches Interesse oder Vorwissen ist sehr willkommen aber keine Voraussetzung. \nFür die Leistungsbeurteilung sind eine konstruktive Mitarbeit im Unterricht sowie Stundenwiederholungen relevant.","Kosten":"-","Bemerkungen":"-"}